13.03.20 –
Bei allen Produkten des Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamtes ist eine Überwachung der Nutztierhaltungen in der Produktbeschreibung des HH dokumentiert. Dennoch kommt es in unregelmäßigen Abständen zu Vorkommnissen, die zu Recht in den Medien veröffentlicht werden, weil sie gegen Grundregeln des Tierschutzes und der Tierhaltung verstoßen. Wir haben hierzu folgende Fragen:
1. Halten sie die Anzahl der jährlich kontrollierten Nutztierhaltungen für ausreichend, um Verstöße gegen Grundregeln des Tierschutzes und der Tierhaltung aufzudecken? Bei der Tierseuchenbekämpfung (6 %, Prüfungen alle 16,6 Jahre) Bei der Tierkörperbeseitigung (keine Angaben im HH ) Beim Tierschutz bei erlaubnispflichtiger Tierhaltungen (20%, Prüfungen alle 5 Jahre) Bei der Tierarznei-/Futtermittelüberwachung (10 %, Anzahl der Kontrollen alle 10 Jahre)
2. Beim Tierschutz bei Nutztierhaltungen sind im HH keine Kennzahlen aufgeführt. Gibt es keine Kontrollen oder sind sie im HH nicht aufgeführt? Falls es Kontrollen gibt, wie viele und in welcher Häufigkeit in den Jahren 2017-2019.
3. Welche Vorstellungen haben Sie, um Verstößen gegen Grundregeln des Tierschutzes und der Tierhaltung in der Nutztierhaltung in Zukunft besser Einhalt zu gebieten und möglichst zu vermeiden?
Begründung:
Die Massenhaltung von Nutztieren steht unter kritischer Beobachtung. Wir sollten gemeinsam die gesetzlichen Möglichkeiten nutzen, um grobe Verstöße gegen Grundregeln des Tierschutzes und der Tierhaltung zu vermeiden. Der Kreis hat die Aufgabe der Überwachung in der Nutztierhaltung. Wir sind daran interessiert, dass das Veterinäramt dieser Aufgabe gerecht wird und sind gerne bereit sie dabei zu unterstützen.
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